Nie wieder Vodka piña…
Am Freitag stand nach endloslangen 5 Tagen *g* endlich wieder das Wochenende vor der Tür. Wir armen, hart-studierenden Studenten hatten allerdings Freitagabend noch einen Kurs. Als wir von diesem nachhause kamen, hatten wir bereits internationale Gäste. Nahezu alle Austauschstudenten (aus der Highschool) machten sich in unseren vier Wänden breit. Unsere internationale Gruppe bestand aus 8 Leuten aus 6 verschiedenen Nationen: Brasilien, Österreich, Deutschland, Schweiz, Taiwan und Frankreich. Nach einigen Black-Jack-Spielen, beschlossen wir in einen Club zu gehen, um den brasilianischen Karneval auch hier in Mexico zu feiern. In diesem Club bezahlt man 80 Peso Eintritt (5-6 Euro) und ist dann mit alle Getränke die Tequila, Vodka und Whisky beinhalten, bestens versorgt. Wie der Titel unseres Eintrags bereits verrät, entschlossen wir uns für Vodka piña (Vodka Ananassaft). Einige Vodka piñas später, wurden wir von Helder und Martin (beide in Brasilien lebend) in die Kunst des brasilianischen Hüftschwungs eingeweiht.

links: Christiane, Helder (Brasil), Martin (Schweiz-Brasilien), Anna, Tiffany (Taiwan)
rechts: Die zwei Brasilianer gaben Hüftschwung-Unterricht
Bei uns machte sich gegen 2 Uhr Müdigkeit breit und deshalb beschlossen wir nachhause zu fahren. Allerdings kann man doch nicht mit einem leeren Magen ins Bett gehen und somit fuhren wir vorher noch zu einem „Hot-Dog-Restaurant“ um einen „real mexican“ Hot Dog zu essen.

links: mexikanischer Hot Dog - sieht zwar aus wie schon mal gegessen, ist aber total lecker
rechts: Taiwan, Österreich und Frankreich essen mexikanisch
Am Samstag wachten wir beide mit fürchterlichen Kopfschmerzen auf. Sofort wussten wir worauf dieses Übel zurückzuführen ist: Vodka in Mexico ist von extremst schlechter Qualität und bereits kleinste Mengen führen zu unsagbaren Schmerzen. Leider erholten wir uns den gesamten Tag nicht wirklich. Außerdem machte uns noch ein Muskelkater in den Beinen, welcher auf den brasilianischen Hüftschwung zurückzuführen ist, schwer zu schaffen.
Allerdings stand Samstag bereits die nächste Feier ins Haus: in China ist Neujahr; und das kann natürlich nicht spurlos an uns vorübergehen, oder? Wie es in China anscheinend Tradition ist, schenkte uns Tiffany (unsere Mitbewohnerin aus Taiwan) einen roten Umschlag mit taiwanesischem Geld. Juhu…die nächste Reise geht nach Taiwan…

links: Tiffany beim Austeilen der "red envelope" an Susana
rechts: ganz stolz auf ihr taiwanesisches Geld
Samstagabend kamen Claudios Freude zu Besuch. Nach langem hin und her, haben wir beschlossen den den Neujahrsbeginn in China auch in México gebührend zu feiern. Wir beschlossen eine uns noch unbekannte Bar in Juárez aufzusuchen. Dort wurde Anna zum glücklichsten Menschen der Erde gemacht…sie bekam eine 2 Liter Flasche Corona, die sie mit zwei Freunden leerte.
IBei einingen unserer Freunde dominierte auch an diesem Abend wieder Vodka, was schwerwiegende Folgen hatte…wir sind sicher, dass auch sie nicht so schnell wieder Vodka trinken werden.

links: Happy Pepper Änn
rechts: ganz schön schwer *g*
Am Sonntagmorgen war unser erster Gedanke: Ja, endlich können wir es….wir sind Mexikaner…wir können bis 12 Uhr mittags schlafen!! Nach einem ausgiebigen Frühstück und der täglichen E-Mail-Checkerei fuhren wir mit unseren „Gasteltern“ und Tiffany ins Casino, um unser Glück im chinesischen Jahr des Schweins zu versuchen. Kurz: Christiane verlor 200 Peso, Anna gewann 200 Peso.
außer Susana waren alle noch ein bisschen ko. von der vergangenen Nacht
Heute, Montag, begann die Uniwoche wieder – dies ist/wird eine sehr schöne Woche. Heute morgen waren wir waren wir von einem Kurs aus bei einem Vortrag, wo wir ein richtig mexikanisches Frühstück bekamen…kleine Tortillas, mit Hühnchen, Käse, Bohnen und natürlich viel Chile…das ist Frühstück in Mexico…und zu allem Überfluss wurde diese leckere Frühstücksstunde für einen Nachmittagskurs herangezogen…Nachmittag frei!!
Ein weiterer Grund, warum diese Woche so angenehm verlaufen wird, ist, dass wir vor Mittwoch bis Samstag mit einigen Leuten der Studentenvertretung der Uni nach Chihuahua (4-5 Stunden mit dem Auto) fahren um dort irgendeinen Kongress zu besuchen und natürlich die Stadt zu besichtigen und wieder haben wir frei!!

links: Christiane, Helder (Brasil), Martin (Schweiz-Brasilien), Anna, Tiffany (Taiwan)
rechts: Die zwei Brasilianer gaben Hüftschwung-Unterricht
Bei uns machte sich gegen 2 Uhr Müdigkeit breit und deshalb beschlossen wir nachhause zu fahren. Allerdings kann man doch nicht mit einem leeren Magen ins Bett gehen und somit fuhren wir vorher noch zu einem „Hot-Dog-Restaurant“ um einen „real mexican“ Hot Dog zu essen.

links: mexikanischer Hot Dog - sieht zwar aus wie schon mal gegessen, ist aber total lecker
rechts: Taiwan, Österreich und Frankreich essen mexikanisch
Am Samstag wachten wir beide mit fürchterlichen Kopfschmerzen auf. Sofort wussten wir worauf dieses Übel zurückzuführen ist: Vodka in Mexico ist von extremst schlechter Qualität und bereits kleinste Mengen führen zu unsagbaren Schmerzen. Leider erholten wir uns den gesamten Tag nicht wirklich. Außerdem machte uns noch ein Muskelkater in den Beinen, welcher auf den brasilianischen Hüftschwung zurückzuführen ist, schwer zu schaffen.
Allerdings stand Samstag bereits die nächste Feier ins Haus: in China ist Neujahr; und das kann natürlich nicht spurlos an uns vorübergehen, oder? Wie es in China anscheinend Tradition ist, schenkte uns Tiffany (unsere Mitbewohnerin aus Taiwan) einen roten Umschlag mit taiwanesischem Geld. Juhu…die nächste Reise geht nach Taiwan…

links: Tiffany beim Austeilen der "red envelope" an Susana
rechts: ganz stolz auf ihr taiwanesisches Geld
Samstagabend kamen Claudios Freude zu Besuch. Nach langem hin und her, haben wir beschlossen den den Neujahrsbeginn in China auch in México gebührend zu feiern. Wir beschlossen eine uns noch unbekannte Bar in Juárez aufzusuchen. Dort wurde Anna zum glücklichsten Menschen der Erde gemacht…sie bekam eine 2 Liter Flasche Corona, die sie mit zwei Freunden leerte.
IBei einingen unserer Freunde dominierte auch an diesem Abend wieder Vodka, was schwerwiegende Folgen hatte…wir sind sicher, dass auch sie nicht so schnell wieder Vodka trinken werden.

links: Happy Pepper Änn
rechts: ganz schön schwer *g*
Am Sonntagmorgen war unser erster Gedanke: Ja, endlich können wir es….wir sind Mexikaner…wir können bis 12 Uhr mittags schlafen!! Nach einem ausgiebigen Frühstück und der täglichen E-Mail-Checkerei fuhren wir mit unseren „Gasteltern“ und Tiffany ins Casino, um unser Glück im chinesischen Jahr des Schweins zu versuchen. Kurz: Christiane verlor 200 Peso, Anna gewann 200 Peso.
außer Susana waren alle noch ein bisschen ko. von der vergangenen Nacht
Heute, Montag, begann die Uniwoche wieder – dies ist/wird eine sehr schöne Woche. Heute morgen waren wir waren wir von einem Kurs aus bei einem Vortrag, wo wir ein richtig mexikanisches Frühstück bekamen…kleine Tortillas, mit Hühnchen, Käse, Bohnen und natürlich viel Chile…das ist Frühstück in Mexico…und zu allem Überfluss wurde diese leckere Frühstücksstunde für einen Nachmittagskurs herangezogen…Nachmittag frei!!
Ein weiterer Grund, warum diese Woche so angenehm verlaufen wird, ist, dass wir vor Mittwoch bis Samstag mit einigen Leuten der Studentenvertretung der Uni nach Chihuahua (4-5 Stunden mit dem Auto) fahren um dort irgendeinen Kongress zu besuchen und natürlich die Stadt zu besichtigen und wieder haben wir frei!!
dos-chaoticas - 20. Feb, 14:22

