Chihuahua
Am Freitag hat uns ein Freund, Dado (Herr Alberto Gonzalez... kurz Dado, was soviel heißt wie Würfel), abgeholt um mit ihm einen viertägigen Ausflug in die Hauptstadt unseres Bundesstaates zu machen – wir fuhren nach Chihuahua.
Der Grund unseres Ausflugs war ein einfacher - Autoservice von Dados Seat-Ibiza - und des geht nur in Chihuahua. Tja, solche Steine werden intelligenten Menschen hier in Mexico in den Weg gelegt, wenn sie sich ein europäisches Auto kaufen ;-)

links: Einfach nix!
rechts: Nur Bürsche.... :-P
Wir sind dann ca. 4 stunde durch die Wüste gefahren und des war einfach nur cool. Zwischen zwei Städte ist hier in Mexico wirklich gar nichts - außer Sand, Erde und Büsche... und toten Hunden auf der Straßenseite.
In Chihuahua angekommen, waren wir zuerst mal richtig erschrocken. Unser Domizil – bei Dados Tante – war so richtig mexikanisch. Ein Haus das aus drei Zimmern bestand und in dem es aussah als hätte eine Bombe eingeschlagen. Allerdings wurde dieser Schock durch die Gastfreudlichkeit von Dados Tante und ihrem Sohn – Jesús, an diesen Namen haben wir uns nach über zwei Monaten Mexico noch nicht gewöhnen können – sehr bald aus dem Weg geräumt.

links: Beim Essen mit Tante Antoña und Dado
rechts: Unser Schlafplatz....
Tja, und da wir ja in einer anderen Stadt waren, mussten wir sofort mal austesten, wie dort die „Fortgehmöglichkeiten“ so sind….wir können nur eins sagen – wir wurden nicht enttäuscht – in Chihuahua trinkt man zwar keine Zwei-Liter-Flaschen Bier, aber man bestellt sich halt eine (!) Kiste *g*

links: Unsere Getränkekiste umringt von Juliana, Jesús und Dado.
rechts: Wiedermal wir!
Nächsten Tag haben wir dann von unserm Reiseführer, Señor Gonzalez, das Museum von Pancho Villa - dem Helden der Revolution - gezeigt bekommen.
Anschließen haben wir Downtown besichtigt, sind zu einer Grotte gefahren und am Abend natürlich wieder ausgegangen.
Am Sonntag sind wir dann wieder im Auto gesessen, und zwar 9 Stunden... Wir haben uns diverse Plätze angeschaut wie Creel und dann sind wir zum Copper Canyon. Voll tief, voll toll.
Am Abend sind wir dann an den höchsten Punkt der Stadt Chihuahua gefahren; das hat einfach total toll ausgesehen - 100000 Lichter - einfach fein.

links: Wir am größte Canyon von ganz Amerika (Nord und Süd)
rechts: Am höchsten Punkt von Chihuahua.
Am Montag sind wir dann noch in einen Tierpark gefahren bevor es wieder heim nach Ciudad Juárez ging. Fast 400 km, 10 tote Hunde, eine tote Kuh über die Geier kreisen und eine Drogenkontrolle später waren wir dann auch wieder zuhause....
Kurz zusammengefasst….unser Wochenende war einfach toll…sind mehr als 1000 km mit dem Auto gefahren und haben wahnsinnig viel erlebt – und damit uns jetzt nicht langweilig wird, geht’s morgen um 5 Uhr ab nach Mexico City!!!!
Der Grund unseres Ausflugs war ein einfacher - Autoservice von Dados Seat-Ibiza - und des geht nur in Chihuahua. Tja, solche Steine werden intelligenten Menschen hier in Mexico in den Weg gelegt, wenn sie sich ein europäisches Auto kaufen ;-)

links: Einfach nix!
rechts: Nur Bürsche.... :-P
Wir sind dann ca. 4 stunde durch die Wüste gefahren und des war einfach nur cool. Zwischen zwei Städte ist hier in Mexico wirklich gar nichts - außer Sand, Erde und Büsche... und toten Hunden auf der Straßenseite.
In Chihuahua angekommen, waren wir zuerst mal richtig erschrocken. Unser Domizil – bei Dados Tante – war so richtig mexikanisch. Ein Haus das aus drei Zimmern bestand und in dem es aussah als hätte eine Bombe eingeschlagen. Allerdings wurde dieser Schock durch die Gastfreudlichkeit von Dados Tante und ihrem Sohn – Jesús, an diesen Namen haben wir uns nach über zwei Monaten Mexico noch nicht gewöhnen können – sehr bald aus dem Weg geräumt.

links: Beim Essen mit Tante Antoña und Dado
rechts: Unser Schlafplatz....
Tja, und da wir ja in einer anderen Stadt waren, mussten wir sofort mal austesten, wie dort die „Fortgehmöglichkeiten“ so sind….wir können nur eins sagen – wir wurden nicht enttäuscht – in Chihuahua trinkt man zwar keine Zwei-Liter-Flaschen Bier, aber man bestellt sich halt eine (!) Kiste *g*

links: Unsere Getränkekiste umringt von Juliana, Jesús und Dado.
rechts: Wiedermal wir!
Nächsten Tag haben wir dann von unserm Reiseführer, Señor Gonzalez, das Museum von Pancho Villa - dem Helden der Revolution - gezeigt bekommen.
Anschließen haben wir Downtown besichtigt, sind zu einer Grotte gefahren und am Abend natürlich wieder ausgegangen.
Am Sonntag sind wir dann wieder im Auto gesessen, und zwar 9 Stunden... Wir haben uns diverse Plätze angeschaut wie Creel und dann sind wir zum Copper Canyon. Voll tief, voll toll.
Am Abend sind wir dann an den höchsten Punkt der Stadt Chihuahua gefahren; das hat einfach total toll ausgesehen - 100000 Lichter - einfach fein.

links: Wir am größte Canyon von ganz Amerika (Nord und Süd)
rechts: Am höchsten Punkt von Chihuahua.
Am Montag sind wir dann noch in einen Tierpark gefahren bevor es wieder heim nach Ciudad Juárez ging. Fast 400 km, 10 tote Hunde, eine tote Kuh über die Geier kreisen und eine Drogenkontrolle später waren wir dann auch wieder zuhause....
Kurz zusammengefasst….unser Wochenende war einfach toll…sind mehr als 1000 km mit dem Auto gefahren und haben wahnsinnig viel erlebt – und damit uns jetzt nicht langweilig wird, geht’s morgen um 5 Uhr ab nach Mexico City!!!!
dos-chaoticas - 15. Mär, 19:30

